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Demnächst soll die Petition mit Unterschriften an die Landeshauptstadt Kiel übergeben werden!

Bürgerinitiative 5G-freies Kiel am 08.06.2020 in der Pumpe gegründet!

Nähere Infos unter der Site der Kieler Petition oder bei Facebook:

https://www.facebook.com/burgerinitiative.funfgfreieskiel.3

https://www.openpetition.de/petition/online/5g-mobilfunk-in-kiel-stoppen

Mit dieser Petition richten wir - eine stetig wachsende Gruppe von wachen Bürgerinnen und Bürgern - an die Stadt Kiel und ihren Oberbürgermeister Dr.Ulf Kämpfer den Appell, einen sofortigen Stopp des schon begonnenen Ausbaus von 5G zu verfügen!

Kiel ist eine grüne Stadt mit vielen Bäumen, die der 5G-Technik nach und nach durch Fällung zum Opfer fallen würden, um die dafür notwendige Dichte von Mobilfunkmasten zu ermöglichen. (Alle 100 - 150m eine 5G-Antenne) Außerdem würden die Bäume langsam unter der Strahlenbelastung absterben. www.emfdata.org/de/studien/detail?id=135

Die 5G Mobilfunk-Technik arbeitet mit Mikrowellentechnik und und kann auf Dauer verheerende Folgen für das Leben auf der Erde haben. Insekten, Vögel, Bäume und schließlich Säugetiere und der Mensch werden großen Schaden erleiden und nach und nach verschwinden. Einiges davon haben einzelne Experimente mit 5G-Technik bereits gezeigt. www.emfdata.org/de/studien/detail?id=521

5G ist ein riesiger Energie- und Ressourcenfresser und allen Bemühungen um den Erhalt der Bienen, um Nachhaltigkeit und Klimaschutz diametral entgegengesetzt!

Weltweit warnen Ärzte und Wissenschaftler vor den Folgen von 5G. Allerdings ist die Wirtschaftsmacht dahinter immens stark und die warnenden Stimmen finden nur langsam offizielles Gehör in der Politik.

Verehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Kämpfer, verehrte Kieler Ratsversammlung, entwickeln Sie dieses Gehör im Sinne des Schutzes vor Schaden am Leben! Denken Sie bitte auch an Ihre Kinder, Enkel und Urenkel!

Liebe MitbürgerInnen: Lasst uns mit vielen anderen Städten aktiv werden! Ohne den Nachweis der Unschädtlichkeit durch unabhängige Wissenschaftler darf über unsere Köpfe hinweg die 5G-Technologie nicht installiert werden!

Unter "Neuigkeiten" kann man weitere Infos bekommen!

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Der europaweite Ausbau des 5G-Mobilfunks ist in vollem Gange Trotz massiver Bedenken und Warnungen durch hunderte von Wissenschaftlern und Ärzten!

Das ist ein Skandal und muss sofort gestoppt werden!

Der gesundheitliche Schutz von Mensch und Natur ist nicht verhandelbar und muss über Wirtschafts- und Profitinteressen gestellt werden.

Wir müssen verhindern, dass ganz Europa zum Versuchskaninchen wird!

Mit Hilfe der europäischen Bürgerinitiative "Attention 5G" wollen wir die EU-Kommission verpflichten, sich mit diesem Thema zu befassen.

Sobald unser Bürgerausschuss vollständig ist, können wir uns registrieren und mit der Sammlung von 1 Million Unterschriften beginnen.

 Wenn Sie Teil der Bewegung werden wollen oder uns später beim Unterschriftensammeln unterstützen wollen, schreiben Sie uns bitte oder tragen sich für unseren Newsletter ein!

https://www.attention-5g.eu/

Voll daneben oder wie bestellt?

02./07.09.2019
 
Stiftung Warentest zum Risiko Handy
Die Stiftung Warentest (im folgenden StW) hat hohes Ansehen. 80% der Deutschen vertrauen ihrem Urteil. Im September-Heft 2019 präsentiert sie ihre Auswertung der Forschungslage zur Mobilfunkstrahlung mit dem Ergebnis: Kaum Anlass zur Sorge, der Gebrauch von Handys ist ungefährlich, von Sendemasten gehen keine Risiken aus, die Grenzwerte schützen. Das würde die Forschungslage aussagen und sei von einem Expertengremium bestätigt, das die StW beraten habe. Wer diese Experten sind, wird nicht gesagt.
Hier als PDF:
 

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Wertvolle Informationen zur Ersten Hilfe und Krankenhausversorgung von MCS-Patienten beinhaltet nun der "Italienische Konsens über MCS (2019)". 

  • Darüber hinaus werden in diesem Dokument auf 34 Seiten die wichtigsten Informationen zu MCS gem. dem aktuellen Wissensstand und aus Sicht der Klinischen Umweltmedizin zusammengefasst. 
  • Interessant sind auch die angeführten internationalen Beispiele zum Schutz von MCS-Patienten. 
  • Eine erfreuliche Gewichtung erhalten die Dokumenteninhalte durch die Unterzeichnung von rund 100 italienischen Ärzten, Wissenschaftlern, Verbänden etc.! 

Da dieses hilfreiche Dokument seit kurzem auch in einer deutschen (wenn auch unverbindlichen) Übersetzung zur Verfügung steht, möchten wir Euch hiermit darauf aufmerksam machen. Weitere Informationen findet Ihr unter folgendem Link:

https://www.leben-mit-mcs.de/viewtopic.php?f=64&t=5346

#MILLIONSMISSING DEUTSCHLAND AKTIONEN 2019 | 5.-12. MAI

 

#MillionsMissing fand im vergangenen Jahr virtuell und in über 100 Städten der Welt statt, darunter auch in Berlin, Gütersloh und Hannover. Dieses Jahr sollen nicht nur am 12. Mai – dem internationalen ME/CFS Tag – weltweit Proteste stattfinden, sondern in einer ganzen Protestwoche, vom 5.-12. Mai.

Wir laden euch ein mit dabei zu sein! Schnappt euch ein rotes T-Shirt, wappnet euch mit einem selbst gemachten Protestposter und bringt Freunde, Familie und Verbündete mit. Lasst uns gemeinsam auf ME aufmerksam machen!

Wenn ihr uns als Helfer unterstützen möchtet oder Interesse habt eine #MillionsMissing Aktion in eurer Stadt zu organisieren, dann schreibt uns an kontakt@millionsmissing.de

 

5G Versteigerung:

Offenbarungseid des Bundesamtes für Strahlenschutz
Die Frequenzversteigerung 5G zeigt exemplarisch, wie Staat, Industrie, Bundesamt für Strahlenschutz und die Strahlenschutzkommission in Arbeitsteilung die Bevölkerung über die Risiken der Mobilfunkstrahlung beschwichtigen.
 
 

An Emergency Appeal to the World’s Governments by Scientists, Doctors, Environmental Organizations and Others

https://www.youtube.com/watch?time_continue=22&v=dd_Oqs8eBQ0

5G - UN secretary general Antonio Guterres on EMF health risks. 5G -

UN Generalsekretär Antonio Guterres über das Gesundheitsrisiko von EMF. (Englisch mit deutschen Untertiteln)

 

5G-Mobilfunk & Smart City

Widerstand dringend erforderlich
5G steht für die fünfte Generation Mobilfunk. 2019 werden für 5G-Anwendungen neue Frequenzen zwischen 3,5 und 3,7 GHz versteigert. Mit der Versteigerung sollen die Mobilfunkbetreiber zur flächendeckenden Versorgung und zur vollständigen Durchstrahlung aller Gebäude gezwungen werden. Funklöcher soll es nach dem Willen der Bundespolitik in Zukunft nicht mehr geben. Dafür braucht es flächendeckend tausende neue Mobilfunktürme, die im ganzen Land errichtet werden sollen.
 

Zwang zur Mobilfunkversorgung

Mobilfunk soll zudem Teil der sog. ´Daseinsvorsorge` werden: Die verpflichtende Bereitstellung von Datenraten im Haus von größer 100 MBit/s ist Teil der Frequenzversteigerung des Bundes. Um so hohe Datenraten in den Gebäuden bereitzustellen, werden Sendeanlagen wohnungsnah, z.B. an Laternen oder auf Verteilerkästen installiert werden. Das erfordert hunderttausende neue Sendeanlagen. Durch den verkürzten Abstand zu Menschen und Wohnungen wird die Strahlenbelastung außen und innen massiv steigen.

Gesundheitsschäden vorprogrammiert

Anstelle den jetzt schon viel zu hohen Strahlungspegel konsequent zu senken, wird die Umwelt in einem Meer künstlicher, gesundheitsschädlicher elektromagnetischer Felder ertränkt. Kopfschmerzen, Konzentrations- und Schlafstörungen, Gefährdung der Fruchtbarkeit bis hin zum Krebsrisiko durch Mobilfunk sind als Folgen nachgewiesen.

Überwachung für Alle und überall

Smart City, Smart Country, Smart Mobility, Smart Home, Smart School - alle Vorgänge der Gesellschaft sollen über Daten und Algorithmen gesteuert werden. Das Ziel: in Echtzeit von jedem zu wissen, was er tut und wo er sich befindet. Dafür wird von allen Bürger*innen ein digitales Profil erstellt. Kameras, Mikrofone zur Identifikation und Verhaltenserkennung werden unter dem Deckmantel der Sicherheit installiert. Immer mehr Dienste werden auf das Smartphone übertragen. Diese Digitalisierung ist der Umbau der Kommunen von Orten der Demokratie zu überwachten Zonen. Dafür werden der Datenschutz und die Privatsphäre Stück für Stück abgebaut.

5G-Ausbaupläne verletzen europäisches Recht

„Die Anwendung des Vorsorgeprinzips“ auf die Mobilfunktechnologien ist „eine zu drastische Maßnahme“,
erklärt der Kabinettschef (Arūnas Vinčiūnas) des EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis nach Aussage des Tagesspiegel vom 12.01.2019.

Artikel 191 des geltenden EU-Vertrags
„Die Umweltpolitik der Union beruht auf den Grundsätzen der Vorsorge und Vorbeugung.“

Stopp dem 5G-Ausbau!

Die Kommune ist der Ort, wo der Protest gegen 5G & Smart City organisiert werden muss. diagnose:funk ruft alle Bürger*innen auf: Sprechen Sie über diese Entwicklung in Vereinen, Kirchengemeinden, Gewerkschaften und im Freundeskreis. Verteilen Sie unsere Flyer. Schreiben Sie Leserbriefe. Fordern Sie Ihre Gemeinderät*innen auf Stellung zu beziehen. Suchen Sie das Gespräch mit Ihren Bundestags-Abgeordneten. Die Sprechzeiten in deren Wahlkreisbüro finden Sie im Internet: >>> Wahlkreissuche

Acht Forderungen

  1. Breitbandnetze (Glasfaser) als Eigenwirtschaftsbetrieb müssen als Teil der Daseinsvorsorge von den Kommunen betrieben werden. Keine Vergabe von Infrastrukturprojekten an ein Monopol. Glasfasernetze bilden die Grundlage zur Umsetzung einer strahlungsarmen Mobilfunkversorgung.
  2. Trennung der Indoor- und Outdoorversorgung zum Schutz der Wohnung vor Strahlung muss Grundlage jeder Mobilfunkplanung sein. Neue Technik muss nachweisbar zu weniger Elektrosmog führen. Kleinzellennetze sind nur dann sinnvoll, wenn sie zu einer deutlichen Senkung der Strahlenbelastung führen.
  3. Technikfolgenabschätzung ist Pflicht. Sie muss durch eine industrie- und regierungsunabhängige Kommission unter Beteiligung bürgerschaftlicher Interessenverbände erfolgen. Ohne Bewertung der Forschungsergebnisse über die Wirkungen der 5G-Frequenzen auf Mensch, Tier und Natur darf 5G nicht eingeführt werden.
  4. Beweislastumkehr: Industrie und Staat müssen die Unschädlichkeit von 5G belegen.
  5. Ein Netz für alle: Es braucht nur ein Mobilfunknetz für alle Betreiber und Nutzer, wie bei Strom, Gas und im Straßenbau. Verpflichtendes Roaming für alle Mobilfunkbetreiber muss umgesetzt werden.
  6. Umweltschutz ist Pflicht, die Kommune muss über den Netzausbau ein Gutachten zum ökologischen Fußabdruck vorlegen.
  7. Das Recht, analog leben zu können, ohne digitale Überwachung ist ein Grundrecht. Die Datenerfassung darf nur mit ausdrücklicher Zustimmung jedes Bürgers erfolgen. Von Jugendlichen unter 16 Jahren dürfen keine Daten erfasst werden.
  8. Erhalt und Schaffung von funkfreien Gebieten für elektrohypersensible Menschen.


 

 

1. Februar 2018 

Stellungnahme zur »Leitlinie Müdigkeit«

Die Deutsche Gesellschaft für ME/CFS distanziert sich von der Leitlinie »Müdigkeit« der DEGAM

Die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin (DEGAM) hat eine überarbeitet Fassung der Leitlinie »Müdigkeit« herausgegeben. Die Leitlinie soll unter dem Dach der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF) veröffentlicht werden (aktuell noch im Review). In der Leitline befasst sich die DEGAM mit dem Krankheitsbild ME/CFS.

Die Deutsche Gesellschaft für ME/CFS hat als Patientenvertreterin am Überarbeitungsprozess der Leitlinie teilgenommen, diese Teilnahme jedoch wegen methodischer, inhaltlicher und prozedualer Mängel vorzeitig beendet. Zugleich distanzieren wir uns von der Leitlinie, da neueste internationale wissenschaftliche Erkenntnisse keine Berücksichtigung finden und das Krankheitsbild „Myalgische Enzephalomyelitis/Chronic Fatigue Syndrome“ (ME/CFS) eklatant falsch eingeordnet wird. Unsere Intervention bei der ständigen Leitlinienkommission und dem Präsidium der DEGAM führte zu keiner Auseinandersetzung mit unseren Eingaben. Wir bedauern dies sehr, da das AWMF-Regelwerk vorsieht, dass „aktuelle Forschungsergebnisse […] eine kurzfristige Aktualisierung einer gültigen Leitlinie notwendig machen“. (weiter s. Link oben)

 

https://www.lost-voices-stiftung.org/informationen/allgemeine-informationen/stellungnahme-ll-und-pace-trial/

Vorläufige Stellungnahme Lost-Voices-Stiftung zur Leitlinie "Müdigkeit"

An dieser Stelle veröffentlichen wir in den nächsten Tagen eine ausführliche Stellungnahme und Distanzierung zu der Leitlinie „Müdigkeit“, die am 01.02.2018 von Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin (DEGAM) veröffentlicht wurde.

Die Lost Voices Stiftung, als Teil des Bündnisses ME/CFS, hatte am Befragungsverfahren der DEGAM teilgenommen. Leider wurde auch in diesem Prozess deutlich, dass überhaupt kein Interesse besteht, die aktuellen internationalen Forschungserkenntnisse zu berücksichtigen und damit das Krankheitsbild ME/CFS adäquat einzuschätzen. Wir sind sehr empört, dass im Methodenreport, auf Seite 71 behauptet wird: "Die Vorstände der genannten beteiligten Fachgesellschaften / Organisationen stimmten den Inhalten der Leitlinie zu.“ Die Lost Voices Stiftung hat zu keinem Zeitpunkt der Leitlinie zugestimmt. Wir distanzieren uns klar von der neuen S3 - Leitlinie Müdigkeit. 

Da in dem zu der überarbeiteten Leitlinie „Müdigkeit“ gehörenden Methodenreport irritierenderweise unsere Abstimmung, Empfehlungen und Alternativtexte nicht vorkommen, haben wir uns dazu entschlossen, sie an dieser Stelle zu veröffentlichen.

(s. weiter Link oben)

 

Time for Truth – Zurück im Leben dank HIV-Medikament / Back to Life Due to an HIV Drug 03.11.2017

http://meversuscfs.blogspot.de/

Freitag, 16. September 2016

Offener Brief an die DEGAM von Katharina Voss

(Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin)

 

Hier der Brief: DEGAM-Brief_2016.pdf

Hier eine Unbedenklichkeitsbescheinigung für Ihre Behandler: Unbedenklichkeitsbescheinigung_2016.pdf

(Das Kürzel DEGAM bezeichnet die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin. Von der DEGAM herausgegebene Leitlinien instruieren Hausärzte und Allgemeinmediziner bezüglich Diagnostik und Therapie diverser Krankheitsbilder mit dem Ziel der Verbesserung der Versorgungsqualität und der Erhöhung der Nutzen-Aufwands-Relation hausärztlicher Versorgung. 2011 hat die DEGAM ihre ärztliche Leitlinie Nr. 2 mit dem Titel Müdigkeit herausgebracht, in der auch das Krankheitsbild des „Chronischen Müdigkeitssyndroms“ („CFS“) abgehandelt wird.)

WIR WOLLEN UNSER LEBEN ZURÜCK!

ME- bzw. "CFS"-Patienten fordern:

  • ANERKENNUNG DES WHO-CODES G93.3
  • GELDER FÜR DIE BIOMEDIZINISCHE ERFORSCHUNG VON ME („CFS“)
  • SCHLUSS MIT DER DISKRIMINIERUNG DURCH UNSER GESUNDHEITSSYSTEM

Myalgische Enzephalomyelitis? – Noch nie gehört!

https://www.change.org/p/hermann-gr%C3%B6he-bundesminister-f%C3%BCr-gesundheit-bmg-wir-wollen-unser-leben-zur%C3%BCck

 

http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/415_dbu.pdf

Januar 2015

MCS – The Rome Resolution

Die internationale Resolution “The Rome Resolution” zu MCS

Sie stammt aus Italien und ist von der Organsisation AMICA.
 Viele Experten, auch deutsche Mediziner haben diese Resolution, zur Bewertung von MCS – Erkrankungen, unterschrieben.

Verbreiten sie es bitte weiter, damit auch der letzte Unkundige zu MCS besser im Bilde ist.
 Die Resolution bietet Fakten, die man stets zur Hand haben sollte.

Die Original-Resolution, in englischer Sprache, finden Sie als Download hier:

http://www.umweltbedingt-erkrankte.de/downloads/TheRomeResolution/RESOLUTIONOFROME15JAN2015.pdf


Fluoridvergiftung: Mindestens jedes 10. Kind ist betroffen

 

 

 

http://www.symptome.ch/blog/fluoridvergiftung/

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Vortrag von Dr. Barbara von Holt, HH, auf dem Tag zur Kinderumweltgesundheit Sept. 2013 in Bad Bramstedt,

"Fall für die Klapse oder umweltkrank?":

k 131111_Vortrag-FallFürDieKlapse-Gliederg+Txt-Mitschrift+Korrektur.pdf

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Eine Veröffentlichung von Dr. Joachim Mutter zu Mobilfunk (Sept. 2013):

http://www.symptome.ch/blog/elektrosmog-die-schaedliche-strahlung/

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Unsere Meinung zu Mobilfunk

Am 19.04.2013 haben wir angehängten Brief an die Kieler Ratsfraktionen und die Kieler Nachrichten verschickt, leider wenig Resonanz. Allein die Fraktion Bündnis90/Die Grünen hat sich bedankt, auf Nachfragen jedoch nicht geantwortet.

Nach der Kommunalwahl vom Mai haben wir die neuen Ratsmitglieder per Email direkt einzeln kontaktiert und auf die in den Fraktionen vorliegende Broschüre hinweisen.

Wir haben keinerlei Antwort erhalten! (Stand Okt. 2020)

 

An

die Fraktionen im Kieler Rathaus

SPD, Bündnis90/Die Grünen, CDU, FDP, Die Linke

In Kopie:

Kieler Nachrichten

 

Rechte der Kommunen zur Steuerung der Mobilfunk - Versorgung

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

können Kommunen dazu beitragen, dass die Strahlenbelastung der Bevölkerung durch Mobilfunkmasten minimiert wird? Vielen Kommunen ist nicht bekannt, dass sich die Rechtsprechung geändert hat und den Kommunen die Möglichkeit gibt, zu handeln. In der anliegenden Broschüre „Ratgeber 5  - Kommunale Handlungsfelder“ sind diese Möglich­keiten dargestellt.

Aufgrund der Erkenntnisse über die Gesundheitsschädlichkeit dieser Mobilfunkstrahlung halten immer mehr PolitikerInnen und Institutionen eine vorsorgende Schutzpolitik für angebracht.  Auf der Mobilfunk - Anhörung im Umweltausschuss des Bundestages am 27.02.2013  stellten die drei Sachverständigen der Opposition die inzwischen bewiesene Gesundheitsschädlichkeit dar. Die SPD drückte die Schlussfolgerungen in einer Presseerklärung aus:

„Es wird höchste Zeit, dass die Bundesregierung das Machbare tut, um Bürgerinnen und Bürger vor elektromagnetischer Strahlung zu schützen. Das Vorsorgeprinzip beim Schutz gegenüber elektro­magnetischer Strahlung ausgehend von Stromtrassen und Mobilfunk­anlagen muss konsequenter angewendet werden. Dies haben die drei von der Opposition geladenen Sachverständigen in der Anhörung zur Änderung der 26. BImSchV klar heraus­gearbeitet. Nachdem im letzten Jahrzehnt der Fokus auf der Gefahrenabwehr gegenüber den nachgewiesenen akuten Wirkungen lag, ist nun die Datenlage im Bereich der chronischen Wirkungen evident. Die bestehenden Grenzwerte bieten keinen ausreichenden Sicherheitsraum und müssen entsprechend abgesenkt werden.“[1]

Hochrangige internationale Gremien warnen auf Grund der Forschungslage. Die International Agency for Research on Cancer (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stufte 2011 die Strahlung „von Mobiltelefonen möglicherweise als krebserregend für den Menschen (Gruppe 2B), bezogen auf ein erhöhtes Risiko für ein Gliom, einer bösartigen Form von Hirntumor", ein.  Mobilfunkstrahlung aller Frequenzen wird eingruppiert wie z.B. DDT, Autoabgase oder Blei.

Die Europäische Umweltagentur (EUA), die höchste wissenschaftlich Instanz der EU,  nahm im Januar 2013 den Mobilfunk in ihren Risiko-Katalog auf.  In der Presseerklärung der EUA  heißt es:  „Neue Technologien haben mitunter sehr schädliche Auswirkungen, in vielen Fällen aber werden frühe Warnzeichen unterdrückt oder ignoriert. Der zweite Band von "Späte Lehren aus frühen Warnungen" untersucht spezielle Fälle, bei denen Warn­signale unbeachtet geblieben sind, die in einigen Fällen zu Tod, Krankheit und Umwelt­zerstörung geführt haben. Der Bericht berücksichtigt auch Warnsignale, die sich aus derzeit gebräuchlichen Technologien abzeichnen, einschließlich Mobiltelefonie, genetisch veränderter Organismen und Nanotechnologie. Der Bericht empfiehlt die breitere Anwendung des "Vorsorgeprinzips", um Gefahren aus neuen und weitgehend ungetesteten Technologien und Chemikalien zu reduzieren.“[2]

Damit hat eine oberste EU-Behörde den Mobilfunk auf die Agenda gesetzt. Der Mobilfunk wird als „Emerging Issue“ behandelt, d.h. als entstehendes, aufkommendes Risiko eingeordnet.

Auch der Europarat fordert 2011 in einem umfangreichen Beschluss eine Vorsorgepolitik mit einem detaillierten Maßnahmenkatalog.[3] Der Beschluss stellt detailliert den Forschungsstand dar und lohnt sich zu lesen.

14 Netze werden in der Bundesrepublik Deutschland parallel aufgebaut, was bei keiner anderen Technik der Fall ist. Der Wildwuchs auf Kieler Dächern ist allen ersichtlich, die Strahlung unsichtbar. LTE ist die vierte Generation, deren Auswirkungen nicht erforscht sind. Hinzu kommen noch der Behörden­organisationsfunk (BOS) mit TETRA und das Mobilfunknetz der Bahn (GSM-R).

Das konkrete Vorgehen der Kommunen wird in Stichworten auf den Seiten 9 bis 11 in der beigelegten Broschüre beschrieben.

Eine Strahlungsminimierung mit bestehender Technik um den Faktor 63 wäre möglich (s. S. 29).

Österreich übernimmt eine Vorreiterrolle und hat bereits einen „Leitfaden Senderbau“ heraus gegeben, der im Internet zu finden ist[4].

Diagnose Funk hat aktuell in einem Brennpunkt „Die Zukunft der mobilen Kommunikation: Mobil und risikoarm kommunizieren“ beschrieben[5].

Unerlässlich für uns als Selbsthilfegruppe für Umweltkranke ist, dass Sie sich mit den Möglichkeiten der Kommune in der Steuerung der Mobilfunkversorgung befassen.

Die Minimalforderung sind Schutzgebiete für EMF-Geschädigte und damit deren Unterstützung, wie es sie in anderen Staaten bereits gibt.

Für weitere Auskünfte stehen wir jederzeit zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Anlage

Broschüre „Ratgeber 5 - Kommunale Handlungsfelder“

http://www.diagnose-funk.org/themen/kommunale-handlungsfelder/index.php

Anschreiben_Kommunen_EMF_2013.pdf


Unsere Meinung zu Mobilfunk

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